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Reales_Alcazares

Reales Alcazares

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an nächsten Tag vormittags machten wir uns auf den Weg in die Stadtmitte von Sevilla. Als erste besichtigten wir Reales Alcazares.  Durch den Eingang (Puerta de Leon) zum Reales Alcazares ging es in das innere der Palast. Der Palast wurden zur Zeit dar Almohaden (12.Jh.) angelegt, nach der Rückeroberung im Jahre (1248) von Christlichen Herrschern und bis 16.Jh. ständig erweitert.

Nach dem Besuch des Palastes führte uns unsere von Sevilla stammende Reiseleiterin (Maria) durch Altstadt beziehungsweise durch das Judenviertel. Nach der Reconquista wurden alle änderst Gläubige aus vertrieben oder sie mussten ich taufen lassen, dies wurde auch kontrolliert dadurch, dass sie ein Schwein schlachten mussten und vor ihrem Haus verzehren mussten, zum Schluss wurden auch Diese aus Spanien vertrieben.

Um die Mittagszeit besichtigten die Kathedrale Santa Maria. Auf den Grundmauern der Almohadenmoschee wurde 1402 der Bau begonnen.In der Kathedrale befindet sich das Grabstette von Christoph Kolumbus sowie kunsthistorische Bauten u.a. Puerta Major. Das Sympol von Sevilla ist die Garalda. Ab 1184 von den Almohaden als Minarett errichtet und anschliessen von den Christen als Kirchturm genutzt. 1558 wurde begonnen das Glockengeschoss zu bauen. Kathedrale Santa Maria und Garalda ist grösste Kirche der Welt.

      

Plaza de Espana

Nach dem gingen wir durch die neu gestaltete Fussgängerzone und suchten den Plaza de Espana, danach ging es an den Guadalquvir, an seinem Ufer steht ein anderes Wahrzeichen von Sevilla Torre del Oro (Goldener Turm) wurde 1220 als Wachturm erbaut. An späten Nachmittag machten wir noch ein Spaziergang durch das EXPO Gelände von 1928 zu diesem Gelände gehört auch Plaza de Espana

Nach den Abendessen fuhren wir mit dem Bus zu einem Flamencoprojet. Dort ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.

Am heutigem Sonntag fuhren wir von Sevilla aus in die Siera Morena, Diese liegt in der westliche Provinz Andalusiens, auf der Fahrt kamen wir wiederum an Oliven, Steineichen und Korkeichenhaine, In dieser Region werden Kampfstiere und auch das schwarze Schwein aus den man den bekannte Jamon Iberico Jabugo hergestellt wird. Unweit von Aracena liegt eine Tropfsteinhöhle “Gruta de las Maravillas”. Die Höhle ist ca. 1200m lang, dabei muss man enge zerklüftete Gänge gehen, dabei kamen wir noch an zahlreichen unterirdischen Seen vorbei.

Zum Abschluss dieses Tages ging es zu “Casa de Pilatos” ein Adelspalast aus (16.jh.).

 

Plaza de Espaina

Torre del Oro

Torre_del_Oro.

beim Flamenco

Flamenco.
Tropfsteinhöhle bei Aracena

Trofsteinhöhle bei Aracena

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